7 SAYSORRY Yoga-Fragen an Lisa Reppmann

7 SAYSORRY Yoga-Fragen an Lisa Reppmann

Namasté Lisa, schön dass Du da bist …

SAYSORRY: Lisa, erzähl uns … wie bist Du zum Yoga gekommen?

Lisa: Die Idee stammte von meinem Mann. Als wir nach einer gemeinsamen Aktivität suchten, schlug er es vor.

Ehrlich gesagt, war ich nicht so begeistert. Für mich bedeutete Yoga damals „still rumsitzen und nichts tun“. Damit hatte ich eher schlechte Erfahrungen gemacht.

Doch unsere regelmäßige Yoga Morgenroutine tat mir total gut und ich war schnell Feuer und Flamme. Vor allem die fordernden Stile, wie Ashtanga Yoga, interessierten mich anfangs.

Als Capoeira Trainerin beherrschte ich bereits Handstand & Co. So fühlte ich mich da sehr zu Hause.

Gerade wenn ich an meine Anfänge zurückblicke, bemerke ich, wie sehr ich durch Yoga zu mir selbst gefunden habe.

Heute sieht meine Yogapraxis ganz anders aus als damals. Jede Zeit im Leben hat eben seine Qualitäten.

 

SAYSORRY: Was machst Du in Deinem Leben sonst, wenn Du mal gerade kein Yoga machst?

Lisa: Ich liebe es die Natur zu erfahren. Daher freue ich mich, wenn ich Zeit draußen verbringen kann.

Am liebsten dann mit meiner Familie und natürlich mit unserem Hund. Außerdem lese ich sehr viel Fachliteratur. Weiterbilden und Lernen machen mir einfach Spaß.

SAYSORRY: Wenn Dich jemand fragt: »Wofür ist Yoga überhaupt gut?«, was würdest Du dieser Person antworten?

Lisa: Yoga ist ein Werkzeug, das vielseitig eingesetzt werden kann. In meinen Augen dient es dazu, herauszufinden wer ich wirklich auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene bin.

Dabei ist es vollkommen gleichwertig, wozu du dieses Werkzeug einsetzt. Ob du auf rein körperlicher Ebene Schmerzen loswerden willst, oder geistig mehr Kontrolle über deine Gedanken, oder auf seelischer Ebene herausfinden willst, wozu du berufen bist.

Je nachdem, was gerade deine Herausforderung ist, wählst du den Yoga, der dich am besten dabei unterstützt, sie zu lösen.

Außerdem haben die Asanas, Atem- & Meditationstechniken eine positive Auswirkung auf Körper und Geist. Es kann dazu beitragen, Angstzustände zu verringern und Depressionen günstig zu beeinflussen.

SAYSORRY: Was sind für Dich persönlich die schönsten Momente beim Yoga?

Lisa: Während der eigenen Praxis ist es der Moment, in dem ich vollkommen mit mir vereint bin. In dem ich vollkommen loslassen und einfach nur SEIN kann. Beim Unterrichten: Am Ende der Stunde in die strahlenden Gesichter zu blicken. 

SAYSORRY: Was bedeutet »Spiritituell sein« für Dich?

Lisa: Spirituell sein bedeutet für mich die Hausaufgaben, die das Leben mir stellt, ernst zu nehmen und mich darum zu kümmern.

Alle Erfahrungen, die ich mache, haben einen Sinn. Sie dienen mir dazu mein höchstes Potential zu entfalten und mich weiter zu entwickeln.

Anzuerkennen, dass wir alle hier sind, um zu lernen, dass wir alle gleichwertig sind und dass unsere Umwelt uns dabei hilft zu erkennen, was unser nächstes Lernziel ist.

Danach zu leben, das bedeutet für mich spirituell sein.

SAYSORRY: Diese berühmte Frage darf nicht fehlen … Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Lisa: Werde ich auch wieder abgeholt? Falls nicht: Leuchtpistolen, Funkgerät und Feuerzeug. Falls ich nach einer Woche abgeholt werde, bräuchte ich nichts.

PS: Welches ist Dein Lieblings-Design von SAYSORRY?

Lisa: Das ist schwer! Da gibt es mehrere… aber diese gefällt mir besonders...

Zum Lieblingsdesign  👉KLICK 

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