7 SAYSORRY Yoga-Fragen an Stefanie Kotschenreuther

7 SAYSORRY Yoga-Fragen an Stefanie Kotschenreuther

Namasté Stefanie, schön dass Du da bist …

SAYSORRY: Hey Stefanie, wie bist Du zum Yoga gekommen?

Stefanie: Mit dem Jahr 2012 startete ich aufgrund gesundheitlicher Probleme mit einem entsprechenden Selbstfürsorgeprogramm – darunter verschlug es mich im Jahr 2014 auf die wunderschöne Insel Formentera, auf der ich mein erstes Yoga-Retreat besuchen und emotional erleben durfte. Yoga, mit dem Blick aufs Meer – eine wunderbare Gruppe, meine erste Reise ganz alleine und ein für mich sehr besonderer Moment – MIT YOGA 💞 

SAYSORRY: Was machst Du in Deinem Leben sonst, wenn Du mal gerade kein Yoga machst?

Stefanie: Ich bin selbständig im Bereich HR (Human Ressources/Personal) – hier dreht sich wirklich alles um das Thema Personal, Recruiting, Personalentwicklung und parallel betreibe ich mein kleines Projekt die „Entspannungs- & Mentalwerkstatt“- hier geht’s ebenfalls um die Person „MENSCH“, hier gibt’s alles, was zur Entspannung beiträgt, autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und YOGA. Weg vom Stress bzw. der Verspannung, hin zur Entspannung, inneren Ruhe. Der Mensch steht bei allen meinen Bereichen im Fokus. 

SAYSORRY: Wenn Dich jemand fragt: »Wofür ist Yoga überhaupt gut?«, was würdest Du dieser Person antworten?

Stefanie: Yoga unterstützt dich auf drei Ebenen, deiner Psyche, deines Körpers und bei deinen Emotionen.  Yoga gibt dir Kraft, Energie, unterstützt dein Selbstbewusstsein, gibt dir Mut. Es kräftigt  und dehnt deine Muskulatur, mobilisiert die Wirbelsäule und kann so eine tolle präventive Art sein, Schmerzen vorzubeugen. Yoga stärkt dein Immunsystem und entgiftet.

Außerdem haben die Asanas, Atem- & Meditationstechniken eine positive Auswirkung auf Körper und Geist. Es kann dazu beitragen, Angstzustände zu verringern und Depressionen günstig zu beeinflussen. 

SAYSORRY: Was sind für Dich persönlich die schönsten Momente beim Yoga?

Stefanie: Im Einklang mit meinem Körper und meinem Geist zu sein. Gedanken aus, Atem ist im Fluss und ich bin bei mir – ganz im inneren, bei meiner inneren Beobachterin. Dieses Verschmelzen von Körper und Geist – ein wunderbares Gefühl und Ankommen bei mir selbst.

SAYSORRY: Was bedeutet »Spiritituell sein« für Dich?

Stefanie: Es gibt eine Vielzahl von Arten, spirituell zu sein. Für mich bedeutet spirituell sein, das BEWUSSTE wahrnehmen, ACHTSAM mit meinen Mitmenschen zu sein, aber auch mit mir selbst – gut für mich selbst zu sorgen. ZU SEIN, in mich hineinhorchen, was ist denn da grad los bei mir und bei meinen Mitmenschen, egal obs ein guter Tag oder ein nicht so guter Tag ist.

Spirituell sein bedeutet für mich, dankbar zu sein, vergeben zu können, Hilfe annehmen zu können und zu geben, Ängste zulassen.  Ja, das alles ist für mich spirituell sein.

SAYSORRY: Diese berühmte Frage darf nicht fehlen … Welche drei Dinge würdest Du auf eine einsame Insel mitnehmen?

Stefanie: Kuno (King Charles Cavalier Rüde), Emma (Chihuahua Dame) und eine Wolldecke – alles zum Kuscheln und Yogamachen dabei 😊

PS: Welches ist Dein Liebelings-Design von SAYSORRY?

Stefanie: Ich habe zwei Lieblings-Designs und die gibt’s auch schon in meinem Kleiderschrank:

THINGS I LOVE: YOGA. COFFEE. DOGS.

und:

I’M OM MY WAY

 

Zum Lieblingsdesign  👉KLICK 

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